Palmen und Bananen im Garten

Was viele für unmöglich halten, mit einem guten Winterschutz sind diese Exoten auch in unserem eher kalten Breitengrad eine absolute Bereicherung für den heimischen Garten.

Einige Arten wie die „Japanische Faserbanane“ zum Beispiel Musa basjoo erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Vorteil: Sie wächst sehr schnell, ist robust und bildet bei guter Pflege sowie günstigem Klima nach 4 – 5 Jahren sogar gelbe bis zu 10 cm lange Bananen. Nach der Blüte und Fruchtbildung stirbt der Hauptstamm ab, hat aber bis dahin viele neue Ableger gebildet. Übrigens: Im Herbst stirbt die Banane oberirdisch ab und treibt im nächsten Frühjahr wieder aus.

Eine der bekanntesten Palmenarten für die Kultivierung im heimischen Garten bzw. Freiland entstammt dem Himalaya-Gebiet. Die chinesische Hanfpalme ( im Bild die Art: Trachycarpus fortunei)überzeugt nicht nur mit ihrer robusten Winterhärte bis minus 25°C, sondern legt am richtigen Standort jährlich zwischen 10 und 20 cm an Größe hinzu. Dieser Überlebenskünstler hat optisch alles zu bieten, was wir von einer Palme erwarten: Der Stamm ist mit braunen Fasern und den Resten abgestorbener Blätter besetzt, an der Stammspitze entsprießen ausladende Blattfächer an langen Blattstielen, welche sich zu einem Schopf versammeln. Mit einer Palme im heimischen Garten erhalten Sie ihre Erinnerung an den letzten Strandurlaub fest und holen sich mediterranes Flair nach Hause.

TIPP: Palmen und Bananen im Garten lassen Ihre Freunde und Bekannte staunen – Wir beraten Sie hier gerne und liefern eine Vielzahl an exotischen Pflanzen!

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